Aktuelles zum Thema Corona

Hier finden Sie alle wichtigen und aktuellen Informationen zum Thema Corona im Saarländischen Fußball.

Ist ein Trainingsbetrieb möglich?

Ja, ein Trainingsbetrieb ist auf Grundlage der derzeitigen Verordnung der Landesregierung möglich. Auch die Duschen dürfen benutzt werden. Es muss aber das Hygienekonzept des Vereins beachtet werden.

Dürfen die Clubheime öffnen? 

Für Gastronomiebetriebe nach dem saarländischen Gaststättengesetz gelten die Regelungen für Gastronomie. Clubheime mit einer Schanklizenz dürfen demnach unter Beachtung der Regelungen der aktuellen Verordnung der Landesregierung öffnen, sie zählen als „Gastronomie“. Alle anderen Clubheime dürfen nicht öffnen. 

Wie sieht es bei den überregionalen Ligen aus?

Oberliga und Regionalliga (auch im Jugendbereich) laufen nicht über den SFV, sondern über den Regionalverband Südwest. Dementsprechend wird der Spielbetrieb hier vorerst nicht eingestellt.

Vereinshilfe für Sportvereine:

Die Landesregierung unterstützt die Sportvereine auch finanziell. Anträge auf Vereinshilfe können online noch bis zum 31. Oktober 2020 unter

https://corona.saarland.de/DE/vereinshilfe/sport/sport_node.html?fbclid=IwAR2nSkXsm6-bf87fiTv6Btf4p6Si40EM4-EVeMw7Jqj1O0xuMLezqTO1GXk


gestellt werden. 

TÜV Rheinland geprüfte Sicherheit für Sportveranstaltungen

TÜV Rheinland geprüfte Sicherheit für Sportveranstaltungen

Sichere Sportveranstaltungen in Zeiten der Pandemie: Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) legt ein nationales Hygiene-Rahmenkonzept für den Wettkampf- und Spielbetrieb von SPORTDEUTSCHLAND vor.  

Das Konzept basiert auf den zehn „DOSB-Leitplanken“ aus dem Frühjahr diesen Jahres zum Wiedereinstieg ins vereinsbasierte Sporttreiben nach dem Lockdown, den über 60 sportartspezifischen Übergangs-Regeln der Spitzenverbände und zahlreichen auch international anerkannten Hygiene-Konzepten von Verbänden und Veranstaltern in Deutschland. Der DOSB hat gemeinsam mit dem erfahrenen Dienstleister APA in einem Hygiene-Rahmenkonzept die Erfahrungen im Sport im Sinne bewährter Best-Practice-Beispiele aufbereitet und mit einer einheitlichen Bildsprache versehen sowie einer Prüfung durch den TÜV Rheinland unterzogen.

„Die Gesundheit der Sportler*innen und der gesamten Gesellschaft hat weiterhin höchste Priorität. In Zeiten der anhaltenden Pandemie bedeutet dies auch, dass wir durch ein höchst verantwortungsvolles Sporttreiben und perfekt organisierte Sportveranstaltungen mit Hygiene-Konzepten einen wertvollen Beitrag leisten und gleichzeitig die einzigartige Vielfalt des organisierten Sports in Deutschland schützen können“, erklärte DOSB-Präsident Alfons Hörmann.

„In den Befragungen unserer Mitgliedsorganisationen hat sich deutlich herausgestellt, dass der Verlust von Sportveranstaltungen über alle Ebenen mittel- und langfristig große Existenzsorgen auslöst. Daher wollen wir mit diesem heute vorgelegten bundesweiten Hygiene-Rahmenkonzept Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Gleichzeitig werben wir gegenüber Politik und Verwaltungen für die breite Akzeptanz dieser geprüften Standards“, sagte Hörmann. „Der Sport hat und wird sich auch weiterhin konsequent und diszipliniert an die Regeln halten und ist nachweislich kein Infektionstreiber. Mit diesen national einheitlichen DOSB-Standards ermöglichen wir allen Verantwortungsträgern, auf abgesicherter Grundlage verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen.“ 

Dazu trägt die Einbindung des TÜV Rheinland als unabhängiger Dienstleister bei, der das Konzept einer intensiven Prüfung unterzogen hat:

„Für TÜV Rheinland“, so Prokurist und Regional Field Manager Olaf Seiche, „war die Prüfung der DOSB-Hygienestandards aufgrund der Komplexität ein wichtiges und anspruchsvolles Projekt. Durch die professionelle Aufbereitung, bei der sowohl der DOSB, als Dachverband von Sportdeutschland, aber auch APA mit ihrer 35-jährigen Erfahrung im Sportveranstaltungs-Geschäft ihre Expertise einbringen konnten, war es uns möglich, diese wichtigen Hygienestandards zügig zu bewerten. TÜV Rheinland wird sich auch künftig national wie international bei derlei wichtigen Hygienestandard-Prüfungen einbringen.“

Das Hygiene-Rahmenkonzept ist ein zentraler Basisbaustein (siehe Grafik im Konzept). Je nach Art und Größe der Veranstaltung, vom Sportfest im Verein bis zur Durchführung einer Weltmeisterschaft, können die Veranstalter eigenständig sportartspezifische und veranstaltungsspezifische Bausteine ergänzen. Neben generellen Vorgaben bieten die Basisstandards den Veranstaltern für alle Zielgruppen (Athlet*innen, Trainer*innen, Zuschauer*innen, Helfer*innen) eine differenzierte und sichere Begleitung durch alle Phasen einer Veranstaltung, von der Anmeldung und Anreise bis zum sicheren Verlassen des Veranstaltungsortes und einer dokumentierten Kontaktnachverfolgung. Mit Hilfe von Grafiken und erläuternden Texten geben die DOSB-Standards Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen wertvolle Hinweise zum Verhalten in allen relevanten Situationen vor, während und nach einer Veranstaltung.

Das komplette DOSB-Hygiene-Rahmenkonzept finden Sie hier:

https://cdn.dosb.de/user_upload/www.dosb.de/Corona/Broschuere_DINA4_Hygienestandards_20201022_Ansicht.pdf

Auf „Zurück auf den Platz“ folgt „Zurück ins Spiel“. Der Deutsche Fußball-Bund hat mit seinen Regional- und Landesverbänden den Leitfaden mit den wichtigsten Regeln für die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs im Amateurfußball umfassend bearbeitet und um Leitplanken für den Re-Start des Spielbetriebs erweitert. „Zurück ins Spiel“ soll allen Amateurvereinen helfen und den Rahmen für die Erarbeitung der notwendigen individuellen Lösungen vor Ort bilden.

DFB-Präsident Fritz Keller und der 1. DFB-Vizepräsident, Dr. Rainer Koch, schreiben in einem gemeinsamen Vorwort: „Für eine Rückkehr zur Normalität ist es noch zu früh. Aber jede Lockerung bedeutet einen Zuwachs an Lebensqualität. Lassen Sie uns auf diesem Weg weitermachen. Lassen Sie uns als Fußball weiter gemeinsam vorangehen, verantwortungsvoll und vernünftig. Die schrittweise Freigabe des Trainingsbetriebs in ganz Deutschland war ein erster großer Schritt, nun soll die Rückkehr ins Spiel folgen.“

Individuelle Lösungen für jeden Verein nötig

Unterteilt ist die Broschüre in elf Kapitel. Allgemeine Hygieneregeln bilden die Grundlage, darauf folgen Hinweise zum Vorgehen bei Verdachtsfällen auf COVID-19 sowie organisatorische Vorgaben. Dabei gilt: Die aktuell gültigen, lokalen Verfügungen, die sich innerhalb der Bundesländer unterscheiden, sind bei der Umsetzung des Konzepts immer maßgeblich; ihnen ist zwingend Folge zu leisten. Der Schutz der Gesundheit steht an erster Stelle.

Die in „Zurück ins Spiel“ aufgeführten Hinweise können von den behördlichen Verordnungen zum Teil abweichen. Unter Beachtung der lokalen Vorschriften, Gegebenheiten und Strukturen der Vereine sind daher individuelle Lösungen zu finden und umzusetzen, die jeder Verein auf sich und die örtlichen Gegebenheiten passend zuschneidet. Der derzeitige Bearbeitungsstand der Broschüre bietet hierfür das Gerüst und wichtige Orientierungsgrundlagen, die bei Bedarf aktualisiert werden.

Um einen bestmöglichen Gesundheitsschutz zu gewährleisten, wird die Sportanlage in drei Zonen aufgeteilt. Das Spielfeld und der Innenraum mit den Auswechselbänken sind Zone 1, die Umkleidebereiche bilden Zone 2. Der gesamte zugängliche Publikumsbereich im Außen-/Freiluftbereich des Sportgeländes wird als Zone 3 bezeichnet. Ausgenommen vom Konzept sind sämtliche sonstigen Innenbereiche von Gebäuden, gastronomische Einrichtungen, Einrichtungen zur Sportplatzpflege und Sporthallen. Hierfür können gegebenenfalls eigene Hygienekonzepte notwendig sein – je nach Verordnungen der Behörden.

 

Broschüre zum kostenlosen Download

Grundsätze zum Start des Trainingsbetriebs sind ebenso zusammengefasst wie die Hinweise auf das umfangreiche Angebot von DFB.de und FUSSBALL.DE, das zahlreiche Tipps für abwechslungsreiches Training auch in Zeiten von Corona bereithält, sowie die elementaren Vorgaben für den Spielbetrieb. Ein eigener Punkt befasst sich mit dem Umgang mit Vertragsspieler*innen sowie bezahlten Trainer*innen, bei denen im Sinne des Arbeitsschutzes zusätzliche Bestimmungen zu beachten sind.

Im Bereich „Einschätzungen zum Infektionsrisiko“ wird klargestellt: „Ausgangslage für sämtliche aufgeführten Maßnahmen, Regelungen und Empfehlungen ist die Annahme, dass eine Ansteckung mit SARS-CoV-2 zwar möglich, die Wahrscheinlichkeit aber durch das Umsetzen der genannten Hygienemaßnahmen sehr gering ist.“ Dennoch kann es immer wieder zu einem lokal erhöhten Infektionsrisiko kommen. Um darauf vorbereitet zu sein und die Fortführung von risikominimiertem Trainings- und Spielbetrieb zu ermöglichen, wird eine Empfehlung für verstärkte Hygienemaßnahmen gegeben. Die Einschätzung eines erhöhten Infektionsrisikos wird in Abstimmung zwischen den für die Sportanlage zuständigen Behörden – in der Regel das lokale Gesundheitsamt – und dem betreffenden Verein getroffen. Haftungs- und rechtliche Hinweise sowie eine Übersicht der wichtigsten Links runden den Leitfaden ab.

„Zurück ins Spiel“ wird laufend aktualisiert. Die Broschüre gibt es ebenso wie dazugehörigen Vorlagen zum kostenlosen Download auf DFB.de, auf FUSSBALL.DE sowie auf den Websites der Regional- und Landesverbände.

Broschüre

Vorlage individuelles Hygienekonzept

Vorlage Kontaktformular zur Datenerhebung

Plakat allgemeine Hygieneregeln

VBG Hinweise Arbeitsschutz

VBG-Ergänzung bzgl. SARS-CoV-2 zur Gefährdungsbeurteilung

Corona Risiko-Fragebogen

DFB und DFL unterstützen Einführung der „Corona-Warn-App“ in Deutschland

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) zusammen mit seinen 21 Landes- und fünf Regionalverbänden und die DFL Deutsche Fußball Liga gemeinsam mit den Profiklubs unterstützen die Bundesregierung bei der Bekanntmachung der neuen „Corona-Warn-App“. Diese steht seit heute zur freiwilligen Nutzung zur Verfügung und soll dazu beitragen, Corona-Infektionsketten schnell zu erkennen und zu durchbrechen.

***Alles WICHTIGE***

Auf Grund des weiterhin geringen Infektionsgeschehens im Saarland konnte die Verordnung zur Änderung infektionsrechtlicher Verordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie weiter angepasst werden.

Diese Verordnung tritt am 27. Juli 2020 in Kraft und am 9. August 2020 außer Kraft.

Der Kurs-, Trainings- und Sportbetrieb sowie der Betrieb von Tanzschulen kann in Gruppen von bis zu 35 Personen durchgeführt werden. Gängige Hygienemaßnahmen sind dabei weiterhin einzuhalten.

Ab dem 27. Juli tritt außerdem die nächste Stufe der Regelung zu Veranstaltungen in Kraft. Veranstaltungen, zu denen je Veranstaltungstag und -ort in der Summe unter freiem Himmel nicht mehr als 700 Personen und in geschlossenen Räumen nicht mehr als 350 Personen zu erwarten sind, können stattfinden. Veranstaltungen mit mehr als 20 anwesenden Personen sind weiterhin unter Angabe des Veranstalters der Ortspolizeibehörde zu melden.

 

Quelle: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Die Landesregierung will als gemeinnützig anerkannte Vereine in der Coronapandemie mit bis zu 3000 Euro unterstützen. Dafür hat sie heute das Programm "Vereint helfen: Vereinshilfe Saarland" verabschiedet. Ab 6. Juli können die Vereine online einen entsprechenden Antrag stellen.

Alle Infos finden Sie hier: Finanzielle Hilfe für Vereine

Beantragen können Sie die Hilfe hier: Hier finanzielle Hilfe beantragen

Der DFB hat den Leitfaden zur Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs aktualisiert, den wir Ihnen hier weitergeben. Enthalten sind neben verbindlichen Vorgaben auch Tipps und Empfehlungen für die Organisation und Durchführung des Trainings. Ziel ist es, allen Vereinen bestmöglich Hilfestellungen zu geben.

Wenn Sie spzielle Fragen zu Öffnung des Clubheimes oder der Sportstätte haben, dann wenden Sie sich bitte an das Gesundheitsministerium unter: 0681 - 501 4422

Oder unter : https://corona.saarland.de/DE/home/home_node.html

 

 

Um einen noch besseren und schnelleren Überblick über die genannten Maßnahmen zu erhalten, finden Sie hier zwei Bilder auf denen alles kurz und knapp beschrieben ist.

 

 

Viele Sportvereine und auch Verbände stehen vor einer ungewissen Zukunft. Wie geht es weiter? Kann der Spielbetrieb bald wieder aufgenommen werden? Was ist mit unsere Vertragsspielern?

Für alle dieser Fragen haben wir wichtige Dokumente auf dieser Seite hochgeladen.

Unter der Rubrik "Aktuelle Dateien zum Thema Corona" finden Sie die wichtigsten Dokumente. Wir werden hier fast täglich neue Dokumente online stellen.

Falls Sie Fragen dazu haben, dann wenden Sie sich gerne an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Saarländischen Fußballverbandes.

  • Wir haben über den DFB einen externen Sportrechtsprofessor beauftragt, alle anstehenden Fragen der Vereine zu bündeln und zu beantworten. Darunter fallen z.B. Fragen hinsichtlich der Vergütung für Vertragsspieler/Trainer, Verpachtung von Clubheimen, Mitgliedsbeiträge, Sponosoringleistungen, Kurzarbeit etc. Alle relevanten Fragen werden in den nächsten Tagen beantwortet und wir werden Sie an dieser Stelle informieren
  • Abhängig von der Besprechung der UEFA (zur Euro 2020, Champions League) und der DFL (zur Saison Bundesliga und 2. Liga) wird sich der DFB mit den Landesverbänden abstimmen und prüfen, ob und wie eine Fortsetzung der Saison möglich ist bzw. ermöglicht werden kann
  • Der SFV-Vorstand wird, basierend auf der Entscheidung der UEFA (womöglich auch FIFA) und der DFL, sowie nach Abstimmung mit dem DFB über die Fußballsaison im Saarland beraten und entscheiden.
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