fileadmin/_processed_/7/1/csm_1._Workshop_Masterplan_6a1a4c977a.jpgfileadmin/_processed_/7/1/csm_1._Workshop_Masterplan_6a1a4c977a.jpg2. Workshop Masterplan 2024 in Frankfurt | Saarländischer Fußballverband e.V.

2. Workshop Masterplan 2024 in Frankfurt

Christian Eifler, aktiver AH-Spieler aus Neuweiler, setzt sich für den Amateurfußball ein und nimmt am Workshop für den DFB-Masterplan 2024 in Frankfurt beim DFB teil.

Christian Eifler, 47 Jahre, aus St. Ingbert und über 40 Jahre mit Liebe und Leidenschaft beim Fußball dabei.

Seine Aktiven Stationen waren bei der SG Hassel , SV Scheidt & DjK Neuweiler.

Bis vor kurzem trainierte er noch die U13 von Palatia Limbach & ist noch aktiv als AH-Spieler bei der DJK Neuweiler.

Wir stellten Herr Eifler ein paar Fragen zum anstehenden Workshop und wie er die Zukunft im Amateurfußball sieht. Herr Eifler hat auch schon beim 1. Workshop zum Thema "Digitalisierung" in Frankfurt teilgenommen (siehe Foto).

 

Herr Eifler, war Ihnen der Begriff Masterplan vorher bekannt?

"Der Begriff Masterplan war mir vorher bekannt und ich wusste auch, was es damit auf sich hat. Ich wusste aber nicht wie konsequent dieses Thema vom SFV und vom DFB getrieben wird."

 

Was erwarten Sie vom 2. Workshop in Frankfurt?

"Als beim 1. Workshop den ich im August in Frankfurt beim und mit dem DFB und den Vetretern der LV machen durfte, waren die Erwartungen erstmal sehr wenig. Aber dort sah man gleich , dass wenn man ein gemeinsames Ziel hat und kreativ und offen ist schnell was bewegt werden kann. Also sind für den 2. Workshop meine Erwartungen hoch, dass wir im Team viel bewegen können und Themen und Ziele sowie Lösungen anstossen können."

 

Was wünschen Sie sich, was in den nächsten Jahren im Masterplan für den Amateurfußball umgesetzt wird?

"Die Qualifizierung, der Mädchenfussball und der Jugendfussball müssen meiner Meinung stärker in den Focus gestellt werden. Wir brauchen eine starke Basis !! Das fängt bei den Spielern an, die wir bestmöglich ausbilden und für den Fussball gewinnen müssen und hört bei den engagierten , ehrenamts Trainern auf, die sich permanent und flexibel fortbilden müssen."

 

Wie sehen Sie die Zukunft „Amateurfußball“?

"Da wir eine riesige Basis an Amateuren haben brauchen wir ein gemeinsames Ziel und durch solche Workshops an denen der DFB und die Basis zusammenarbeiten kommen wir zu diesem Ziel. Wir müssen den Dialog suchen und dann sieht der deutsche Fussball gar nicht so schlecht aus wie machmal beschrieben."

 

Der SFV ist froh, solche Engagierte Leute in den Vereinen zu haben und wünschen Herrn Eifler viel Erfolg beim 2. Workshop in Frankfurt.

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